Lyrics: Cello (Feat. Clueso) (Mtv Unplugged Radio Atmo-version)
Getrampt oder mit dem Moped
Oder schwarz mit der Bahn
Immer bin ich dir irgendwie hinterher gefahren
Nein, damals hab ich kein Konzert
Von dir versaeumt
Und nachts konnte ich nicht schlafen
Oder wenn, dann hab ich von dir getraeumt
Du spieltest Cello
In jedem Saal in unsrer Gegend
Ich sass immer in der ersten Reihe
Und ich fand dich so erregend
Cello
Du warst eine Goettin fuer mich
Und manchmal sahst du mich an
Und ich dachte „Mann, oh Mann!“
Und dann war ich wieder voellig fertig
Ja, ich war staendig da
Und das hat dich dann ueberzeugt
Wir wollten immer zusammenbleiben
Und ueberhaupt mit dir, das war so gross
Das kann man gar nicht beschreiben
Und heute wohnst du irgendwo
Und dein Cello steht im Keller
Komm pack das Ding doch noch mal aus
Und spiel so schoen wie frueher
Du spieltest Cello
In jedem Saal in unsrer Gegend
Ich sass immer in der ersten Reihe
Und ich fand dich so erregend
Cello
Du warst eine Goettin fuer mich
Und manchmal sahst du mich an
Und ich dachte „Mann, oh Mann!“
Und dann war ich wieder voellig fertig
Oder schwarz mit der Bahn
Immer bin ich dir irgendwie hinterher gefahren
Nein, damals hab ich kein Konzert
Von dir versaeumt
Und nachts konnte ich nicht schlafen
Oder wenn, dann hab ich von dir getraeumt
Du spieltest Cello
In jedem Saal in unsrer Gegend
Ich sass immer in der ersten Reihe
Und ich fand dich so erregend
Cello
Du warst eine Goettin fuer mich
Und manchmal sahst du mich an
Und ich dachte „Mann, oh Mann!“
Und dann war ich wieder voellig fertig
Ja, ich war staendig da
Und das hat dich dann ueberzeugt
Wir wollten immer zusammenbleiben
Und ueberhaupt mit dir, das war so gross
Das kann man gar nicht beschreiben
Und heute wohnst du irgendwo
Und dein Cello steht im Keller
Komm pack das Ding doch noch mal aus
Und spiel so schoen wie frueher
Du spieltest Cello
In jedem Saal in unsrer Gegend
Ich sass immer in der ersten Reihe
Und ich fand dich so erregend
Cello
Du warst eine Goettin fuer mich
Und manchmal sahst du mich an
Und ich dachte „Mann, oh Mann!“
Und dann war ich wieder voellig fertig